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Cost-Average-Effekt
Wenn die Kurse schwanken - profitieren Sie davon!
 
Durchschnittspreis-Methode - kurz erklärt:

Cost-Averaging funktioniert wie folgt: Der Sparer investiert regelmässig einen fixen Betrag in den Kauf von bestimmten Investmentanteilen. Durch dieses Vorgehen sichert sich der Anleger für eine längere Zeitdauer einen günstigeren mittleren Durchschnittspreis pro Anteil, da er die Titel sowohl bei steigenden als auch bei fallenden Kursen erwirbt.
 
Ein Beispiel:
 
Jahr betrag Anlage Anteil Preis pro Erworbene Anteile
1 2.500 100 25.0
2 2.500 84 29.8
3 2.500 71 35.2
4 2.500 63 39.7
5 2.500 58 43.1
6 2.500 52 48.1
7 2.500 56 44.6
8 2.500 58 43.1
9 2.500 61 41.0
10 2.500 70 35.7
11 2.500 87 28.7
12 2.500 100 25.0
Total 30.000     439.0
 
Jährliche Investitionen EUR 2.500
Total investiert in 12 Jahren EUR 30.000
Wert der Fondsanteile nach 12 Jahren
(Anzahl Anteile x Schlusskurs 439 x 100,-)
EUR 43.900
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Total Gewinn EUR 13.900
Total Gewinn in % des investierten Betrags 46%
 
Cost-Average-Effekt
 
Hätte der Anleger die EUR 30.000 im 1. Jahr investiert, hätte er 300 Anteile zum Preis von EUR 100 erworben. Bei einem Schlusskurs von EUR 100 hätte die Rendite 0 % betragen. Durch die regelmässige Investition hat er den Cost-Average-Effekt (Durchschnittspreis) genutzt und einen Gewinn von EUR 13.900 erzielt, obwohl der Schlusskurs identisch mit dem Einstiegskurs ist.

Fazit: Auch bei schwankenden Börsenkursen kann langfristig ein interessanter Gewinn erwirtschaftet werden! Dieser Effekt kann durch die jährliche Anpassung der Prämie mittels Dynamik noch verstärkt werden.